Am 01. und 02. Oktober 2021 fanden im BTZ Pirna die Sächsischen Meisterschaften der Tischlergesellen statt. Organisator und Ausrichter war in diesem Jahr der Kammerbezirk Dresden. Die Nominierten für diesen Wettbewerb sind jeweils die Jahrgangsbesten - ehemaligen Lehrlinge des dritten Lehrjahres.

Zum Wettbewerb angetreten waren aus den Kammerbezirken Dresden, Chemnitz und Leipzig eine Tischlerin und neun Tischler.

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Nach der Eröffnung durch den Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes des Tischlerhandwerks Sachsen, Herrn Eckoldt, wurde mit der Arbeit begonnen. Aufgabe war es, eine klappbare Stuhl/ Trittkombination aus Massivholz Kiefer herzustellen. Sämtliche Eckverbindungen waren von Hand anzufertigen, Zuschnitte und Bohr- bzw. Fräsarbeiten wurden maschinell ausgeführt.

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Während des Wettbewerbs im Bankraum

Kulturelles Highlight am Freitagabend war nebst dem gemeinsamen Abendessen ein weiterer Wettkampf, dieses Mal aber um Punkte für gefallene Pins auf der Sunshine Bowlingbahn in Pirna.

Alle Teilnehmer waren mit Engagement und Ehrgeiz angetreten, um die gestellte Aufgabe in der entsprechenden Zeit zu erfüllen. Am Sonnabendnachmittag wurden die einzelnen Stücke durch die berufene Jury bewertet. Viele Teilnehmer lagen mit ihren Ergebnissen dicht beieinander.

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Als Sieger der Sächsischen Meisterschaften ging schließlich Herr Thomas Baumann aus dem Kammerbezirk Chemnitz hervor.

Den 2. Platz belegte Herr Simon Tausend aus dem Kammerbezirk Dresden und

den 3. Platz Herr Tim Robert Brix aus dem Kammerbezirk Leipzig.

Alle drei Gewinner konnten sich über ein gestaffeltes Preisgeld freuen.

Der Sieger, Herr Thomas Baumann wird für die Deutschen Meisterschaften auf Bundesebene, welche vom 09. bis 11. November in der Handwerkskammer Trier stattfindet, den  Freistaat Sachsen vertreten.

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Siegerehrung          

  1. Platz Thomas Baumann (3. v. r.)
  2. Platz Simon Tausend (2. v. r.)
  3. Platz Tim Robert Brix (1. v. r.)

Herr Eckoldt, der die Preisverleihung vornahm, bedankte sich in seiner Abschlussrede für den tollen Einsatz aller Teilnehmer, betonte nochmals den hohen Stellenwert dieses Wettbewerbs und wünschte allen eine erfolgreiche Zukunft.

A. Wolf

 

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Alle Teilnehmer des Wettbewerbs mit Ihren Urkunden

 

Am 15. Oktober 2020 waren wir, MUK 19, im Rahmen unseres Unterrichtes im Lernfeld 7 im Grassi- Museum in Leipzig. Für uns, als "Nicht Leipziger" in der länderübergreifenden Fachklasse, ein wenig abenteuerlich. Wir kannten das Museum ja nicht.

Frau Kirsch und Herr Krabs begleiteten uns und konnten uns schon im Vorfeld so Einiges über das Museum und deren Entstehung erzählen, so dass wir auf jeden Fall schon einmal etwas über das Gebäude wussten.

Dort angekommen begaben wir uns in die erste Etage des Hauses, wo die Ausstellung "Museum für angewandte Kunst" etabliert ist. Denn man muss wissen, dass im Grassi- Museum mehrere Museen "zuhause" sind.

Unser Thema für diesen Tag war aber die Geschichte des Möbelbaus. Die ganz alten Griechen und Römer ließen "links liegen" und begannen unsere Erkundungen bei der Romanik.

Interessant, wie die Menschen früher ihre Möbel gebaut haben.... etwas rustikal und unbearbeitet wirken diese, aber na ja, sie wussten und konnten es halt nicht besser.

Biedermeier

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