Marine Live für Multiplikatoren
Elf Schulleiterinnen und Schulleiter Beruflicher Schulzentren der Region Leipzig und zehn Berufsberaterinnen und Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit haben im September 2026 die Möglichkeit des Karrierecenters Leipzig der Bundeswehr wahrgenommen, die Marine bei einem mehrtätigen Truppenbesuch in Schleswig-Holstein kennenzulernen. Die Unterbringung erfolgte, so gewollt, in der Kaserne in Kiel Wik, direkt im Marinehafen. Dort lag unter anderem die Gorch Fok, das Segelschulschiff zur Offiziersausbildung der Marine, das nach länger Fahrt wieder einmal im Hafen lag.

Der erste Tag wurde als Seetag auf dem Minensuchboote Siegburg, einen Minenabwehrboot der Ensdorf-Klasse organisiert. Diese Boote dienen im 3. Minensuchgeschwader insbesondere der Ausbildung, sind aber auch im aktiven Einsatz. Im Tagesprogramm wurde unsere Multiplikatorengruppe von 10 jungen Frauen und Männern begleitet, die sich mit dem Gedanken tragen, zur Marine zu gehen und das Angebot die Marine diese für vier Tage aktiv kennenzulernen genutzt haben.

Das 3. Minensuchgeschwader setzt sich aus den zehn Minenjagdbooten der Frankenthal-Klasse und zwei Minenabwehrbooten der Ensdorf-Klasse zusammen. Der Bootstyp Frankenthal Klasse bündelt alle Fähigkeiten der Marine zur sogenannten verbundenen Seeminenabwehr: gezielte Minenjagd und Minentauchen sowie großflächiges Minenräumen. Ziel ist es sichere Durchfahrtswege für andere Schiffe und Boote zu schaffen. Seine Boote stellt das Geschwader laufend für nationale und internationale Manöver, Einsätze und Einsatzverbände zur Verfügung. Zwei der Boote des Geschwaders sind in der Regel immer an den beiden großen Ständigen NATO-Minenabwehrverbänden im Mittelmeer und Nordostatlantik beteiligt, SNMCMG 1 und 2. Die Hohlstablenkboote der Ensdorf Klasse dienen, wie oben erwähnt, der Ausbildung und als Führungsboote im Verband.
![]() |
|
|
Der Kommandant der Siegburg, Herr Fregattenkapitän Stroschein, forderte die Besucher seines Hohlstablenkbootes auf sich das gesamte Boot umfassend anzusehen und allen an Bord jede nur mögliche Frage zu stellen. Es ging ausdrücklich um ein realisitsches Bild von dem Boot und seiner Besatzung. Die Fahrt ging bei herrlichsten Seewetter – Sonnenschein und ruhige See - von Kiel bis zur Flensburger Förde und über die Eckernförder Bucht zurück nach Kiel. Dabei wurden wir Besucher in kleinen Gruppen durchs Boot geführt und mit dem Leben an Bord bekannt gemacht. Es erfordert schon die Zurückstellung des eigenen Ichs, die Einordnung in das Gefüge eines Kriegsschiffes, die Unterordnung unter ein gemeinsames Ziel, hier seinen Dienst, seine Arbeitszeit zu verbringen und die Zeit dabei als erfüllend zu empfinden. |
Wir sprachen auch über Probleme im täglichen Dienst und wie in den verschiedenen Mannschaftsteilen und im Boot als Ganzes damit umgegangen wird.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |

Alle haben uns offen und ehrlich geantwortet. Es ist mitunter schon nicht leicht Familie, Freunde und das Leben an Bord, insbesondere im Einsatz, in Einklang zu bringen. Die Besatzung der Siegburg vermittelte uns aber auch sehr real, wie sie zusammengewachsen sind und eine eingespielte Gemeinschaft bilden, die auch bei Problemlagen sich gegenseitig unterstützen. Sehr beeindruckend war, die Häufigkeit, mit der die Marinesoldatinnen und -soldaten ihre Verwendung wechseln. Das betrifft sowohl den Einsatzort, als auch die Dienststellung und die damit verbundene Stellung an Bord. Hier ist lebenslanges Lernen gelebte Wirklichkeit. Dabei gibt es für engagierte Soldatinnen und Soldaten die Möglichkeit, vom Unteroffizier ohne, zum Unteroffizier mit Portepee aufzusteigen und somit im „Nebenerwerb“ die Offizierslaufbahn einzuschlagen ohne ursprünglich ein Abitur erworben zu haben.

Ein herzlicher Dank geht an die gesamte Besatzung der Siegburg für die Offenheit und die vielen herzlichen Gespräche. Wir wünschen auf dem nächsten Nato Einsatz, im Januar, in der Nordsee Gute Fahrt und insbesondere gute Heimkehr.

Dass dieses nicht immer möglich war, zeigt die Vorbeifahrt am Marineehrenmal in Kiel Laboe. Bei jeder Passage ehren die Besatzungsmitglieder die auf See gebliebenen Marineangehörigen durch aktive Ehrenbezeugung, ein sehr eindrückliches Erlebnis.

© Bundeswehr / © deutscher-marinebund
Der nächste Tag führte uns nach Plöhn in Holstein zur Marineunteroffizierschule. Diese bildet Unteroffiziere ohne und mit Portepee bei der Marine aus: Maate und Bootsmänner. Im Mittelpunkt der Lehrgänge steht das Motto „Train the trainer“ – die theoretische und praktische Qualifizierung zum militärischen Vorgesetzten. Hier erlebten wir, im Stationsbetrieb, zum Einen wie wichtig es ist sich ständig körperlich fit zu halten und weiterhin was die Bundeswehr unternimmt, um diese Fitness auch im Einsatz und im Truppenalltag zu gewährleisten. Sehr beindruckend fanden wir eine Demonstration im Bereich der Drohnenabwehr und der Arbeit mit Kampfdrohnen. Hier spürte man sehr deutlich wie schnell sich Wissen wandelt und wie aktiv unsere Referenten sich mit der Materie befassten. Durch VR Brillen wurde uns ein Drohnenflug über Plöhn in Echtzeit sehr plastisch vorgeführt. Das hat mit den käuflichen Drohnen gar nichts zu tun. Auf dem Plöhner See werden seemännische Grundfertigkeiten vermittelt. Das erlebten wir bei einer Ausfahrt auf dem See mit einer Pinasse. Abschließend gab es eine Diskussions- und Reflektionsrunde, die aus verschiedenen Sichten den Dienst in der Marine erläuterten. Hier standen verschioedene Dienstgrade als Gesprächspartner zur Verfügung. Es ist auch möglich Marine und Familie zu meistern. Hier war wieder die erlebte Vielfalt der Wege in der Marine und die Bereitschaft neue Aufgaben zu übernehmen sehr eindrücklich. Wichtig war allen Angehörigen der Marine sich in den Dienst der Sache zu stellen, das eigene Wollen der Gemeinschaft unterzuordnen, ohne eigene Überzeugungen aufzugeben.

Luftbild der Marineunteroffizierschule Plön © Bundeswehr/Björn Wilke
|
© Bundeswehr/Björn Wilke |
|
Unser abschließender Dank gilt den Herren Hauptmann Meißner und Kapitänleutnant Cornelius vom Karrierecenter Leipzig und Erfurt, die diese Fahr organisiert haben. Wir war eine gute „Truppe“, die dabei auch zusammengewachsen ist
D. Lehne
Schulleiter
Handwerk zum (tatsächlichem) Anfassen
Tag des Handwerks am 19. September 2026 auf dem Marktplatz in Leipzig

Bereits das Wetter mit wohlwollendem Sonnenschein deutete an, dass es ein guter „Tag des Handwerks“ werden wird. Auch mit in der Tendenz mehr interessierten Besuchern zeichnete sich ein sehr guter Erfolg des Handwerkstreffs ab.
Auffällig war besonders in den ersten Stunden das Nachfragen potentieller Lehrlinge zu Ausbildungsinhalten und Ausbildungsstellen. Die Lehrer am Tischlerinnungsstand konnten hier einigen helfen, wobei Schülern aus der zehnten Klasse unbedingte Eile angeraten wurde, aktiv zu werden. Und wer derzeit auf Lehrstellensuche ist, kann bis Ende Oktober auch noch eine Ausbildung im Handwerk beginnen.
Thema „Anfassen“:

Säge anfassen für des eigenständige Abschneiden eines Holzspielzeugautos

ganz zart mit dem Finger anfassen bei der seltenen Gelegenheit, als die Tischlerinnungslade mal geöffnet wurde

symbolisch anfassen an Honoratioren des Handwerks des Kammerbezirkes Leipzig und mittenmang der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter (vielleicht nächster OBM von Leipzig??)

Auch bei den Glasern konnte man anfassen und Glas schneiden, aber nur mit entsprechenden Handschuhen!
Wir verließen den Marktplatz mit einem optimistischen Gefühl, unser Handwerk stirbt nicht, nein, es hat Zukunft.
U. Krabs
Fachleiter Handwerk und Service
„Heute investieren – morgen profitieren“

Nordsachsen vernetzt wiedereinmal
Schkeuditz: Die diesjährige Veranstaltungsreihe „Nordsachsen vernetzt“ legte den Fokus auf Jugendliche an der Schwelle zur Ausbildung bzw. zum Job. Angesichts steigender Jugendarbeitslosigkeit – im August plus etwa ein Fünftel gegenüber dem Vorjahr, rückt das Thema verstärkt ins Blickfeld.
|
|
Begrüßung durch den Gastgebenden Schulleiter und die Veranstalter
Neben zwei Inputrunden durch die Gastgeber vertreten durch Frau Hortig (BA), Herrn Gäbelein(Jobcenter) sowie Herrn Keyselt Wirtschaftsförderung, die von Herrrn Beyer moderiert wurden, haben wir gemeinsam diskutiert, wie wir als Region Angebote schaffen und Rahmenbedingungen gestalten, um junge Leute in Nordsachsen zu halten und zu fördern.

Herr Beyer; Herr Keyselt; Frau Hortig und Herr Gäbelein

einige Gäste des Formats

zwei spannende Podiumsrunden mit vielen Anregungen
Gastgeber war in diesem Jahr das Berufliche Schulzentrum Schkeuditz. Fast 1.900 Jugendliche werden hier aktuell ausgebildet. Neben Logistik, Holz, Friseurhandwerk kann das BSZ mit den Eisenbahnberufen ein mitteldeutsches Alleinstellungsmerkmal für sich beanspruchen. In seinem Vortrag stellte Schulleiter Dietrich Lehne die Bedeutung der dualen Ausbildung heraus. Als Partner im dualen System müssen sich die Beruflichen Schulzentren immer den neuen Erfordernissen anpassen und eng mit "ihren" Unternehmen zusammenarbeiten. Besonderes Augenmerk legte er auf viel zu viele Schüler in Vollzeitschulischen Bildungsgängen, die z.B. über Einstiegsqualifizierung der BA viel näher an den Arbeitsmarkt heran geführt werden könnten. Ebenso bieten betriebliche Weiterbildungen ein enormes Potential für Fachkräftegewinnung. Hier arbeiten die BSZ gern mit der BA, dem Jobcenter und weiteren Akteuren zusammen.



Durch Herrn Andreas Maas von der BA Regionaldirektion Sachsen wurde in Zahlen Potential bei der Gewinnung von Auszubildenden aufgezeigt, aber auch detailliert auf die Veränderungen verschiedener Branchen eingegangen. Wandel bedeutet immer Anstrengung bietet aber auch Chancen für jeden Arbeitgeber.



Frau Susann Welke, unter anderem verantwortlich für Personal bei der Firma BITZER in Schkeuditz, beleuchtete in Zahlen aus Unternehmensperspektive das Thema. Sehr spannend berichtete sie vom Wandel in der Ausbildung und den Herausforderungen für ein mittelständiges, als Stiftung geführtes, Unternehmen, eines "Hidden Champion" in seiner Branche. Die Vision aus Schkeuditz in die Welt beeindruckte die Zuhörer.



Rundgänge durch das BSZ und allerhand Austausch komplettierten einen rundrum gelungenen Nachmittag am BSZ Schkeuditz.
|
![]() |
![]() |
![]() |
„Nordsachsen vernetzt“ ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordsachsen GmbH, der Agentur für Arbeit Oschatz und des Jobcenter Nordsachsen.
Geschafft! Wir feiern unsere erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen
Intensive Lernwochen, anspruchsvolle Prüfungen, jede Menge Praxis – und am Ende ein Grund zum Feiern: Unsere Auszubildenden zum/zur Eisenbahner/in im Betriebsdienst Zugverkehrssteuerung der DB InfraGO AG haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Diesen besonderen Meilenstein haben wir gemeinsam mit ihnen, den Ausbildungsbetrieben und vielen Wegbegleitern zur Zeugnisausgabe am 25.08.2026 gebührend im DB Museum in Halle gefeiert.

Durch die Veranstaltung führte Cliff Winkler, Ausbildungsfachkoordinator, der die Gäste und vor allem die Absolventinnen und Absolventen herzlich willkommen hieß.
„Bleibt neugierig!“
Ein Gedanke zog sich durch die Veranstaltung wie ein roter Faden: Mit dem Ausbildungsabschluss ist das Lernen nicht vorbei. Es geht erst richtig los.
Tina Kunert, Personalleitung Südost, ermutigte die jungen Fachkräfte, neugierig zu bleiben, Fragen zu stellen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Denn gerade in einer Arbeitswelt, die sich ständig verändert, sind Offenheit und Lernbereitschaft wichtige Schlüssel für die eigene berufliche Zukunft.

Auch Carolin Peschel, Leitung Betrieb, gab den Absolventinnen und Absolventen persönliche Einblicke in ihren Berufsweg. Sie erzählte von ihrer ersten Schicht, die sie allein absolvierte, und zeigte, welche vielfältigen Chancen die Arbeit bei der Bahn bietet.
Eine Frage gab sie den jungen Kolleginnen und Kollegen mit auf den Weg: „Wo stehe ich in fünf Jahren?“ Und ihr Abschiedswunsch sorgte für ein Schmunzeln: „Ich wünsche Ihnen keine störungsfreien Schichten!“ Denn Herausforderungen gehören zum Berufsleben dazu. Sie bieten die Chance, Verantwortung zu übernehmen, Lösungen zu finden und an den eigenen Aufgaben zu wachsen.
Eisenbahn ist Mannschaftssport

Mit dem darauffolgenden Programmpunkt wurde deutlich, dass Zusammenarbeit auch Zusammenhalt bedeutet: Die Auszubildenden hatten eine Foto-Slideshow mit den besten Teammomenten aus drei Jahren Ausbildung und Schulzeit vorbereitet, so dass viele besondere Erlebnisse noch einmal gemeinsam in Erinnerung gerufen werden konnten.
Bahn ist mehr als das, was man sieht
Herr Lehne, Schulleiter des BSZ Schkeuditz nahm die Gäste mit auf eine Reise durch die Geschichte der Bahn und machte dabei deutlich, wie viele Menschen und Bereiche notwendig sind, damit der Bahnbetrieb funktioniert.
Besonders spannend war der Blick auf die Arbeit „im Hintergrund“ – auf Tätigkeiten, die Fahrgäste im Alltag kaum wahrnehmen und die doch unverzichtbar sind. Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten dort, wo sie niemand sieht. Ihre Arbeit ist trotzdem – oder gerade deshalb – ein wichtiger Teil des großen Ganzen.

Für den passenden Humor sorgte Frau Ihle, Fachleiterin Fachbereich Eisenbahnberufe. Mit ihrem ganz eigenen Blick auf die Praxis und dem einen oder anderen Verweis auf eine geltende Richtlinie zeigte sie, dass Fachwissen und ein guter Sinn für Humor durchaus zusammengehören.

Starke Leistungen bei einer anspruchsvollen Prüfung
Besonders stolz können unsere Absolventinnen und Absolventen auf ihre Prüfungsergebnisse sein.
Frau Heinrichs (NGK) und Frau Lange (AFK) berichteten aus Prüfersicht von den Leistungen des Jahrgangs und machten deutlich, wie anspruchsvoll die Prüfung war. Eine eineinhalbstündige Prüfung am Simulator, dazu eine schriftliche Prüfung und eine intensive Vorbereitungsphase von rund zwei Monaten verlangten den Auszubildenden einiges ab.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 9-mal wurde die Note 2 erreicht.
Eine starke Leistung bei einer wirklich anspruchsvollen Prüfung!

Besonders ausgezeichnet wurden die drei besten Auszubildenden:
🏆 1. Platz: Leon Kolanowski
🥈 2. Platz: Lukas Mäke
🥉 3. Platz: Marie Kluge
Herzlichen Glückwunsch zu dieser besonderen Leistung!

Ein Abschied – und gleichzeitig ein neuer Anfang
Zum Abschluss richtete Azubi Simon Wessel, EiB 23d einige persönliche Worte an den Ausbildungsjahrgang. Damit bekam die Veranstaltung noch einmal eine ganz besondere, persönliche Note.

Für uns als Schule ist die Verabschiedung eines Jahrgangs immer ein besonderer Moment. Wir sind stolz auf unsere Absolventinnen und Absolventen und freuen uns über das, was sie während ihrer Ausbildung erreicht haben. Hinter jeder guten Prüfungsleistung stehen Fleiß, Durchhaltevermögen, Teamarbeit und natürlich auch viele Menschen, die auf diesem Weg unterstützt und begleitet haben.
|
![]() |
![]() |
![]() |
Ein besonderer Dank gilt deshalb unseren Ausbildungsbetrieben und allen Praxispartnern. Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schule und Betrieb ist für eine erfolgreiche Ausbildung unverzichtbar.
|
![]() |
Gemeinsam schaffen wir die Grundlage dafür, dass unsere schulische Ausbildung praxisnah bleibt und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Der Austausch mit den Ausbildungsbetrieben zeigt uns, welche Anforderungen die berufliche Praxis an unsere Schülerinnen und Schüler stellt – und hilft uns dabei, unsere Ausbildungsinhalte immer wieder weiterzudenken.
So endet mit dem erfolgreichen Abschluss zwar ein wichtiger Abschnitt. Gleichzeitig beginnt für unsere Absolventinnen und Absolventen ein neuer Weg.

Wir wünschen euch dafür viel Erfolg, spannende Herausforderungen, tolle Kolleginnen und Kollegen – und vor allem: Bleibt neugierig!
M. Ihle
Fachleiterin EiB















