Aus den Jahrgangsstufen 11 bis 13 setzten sich Marc Anthony Opitz vom Gustav-Hertz-Gymnasium in Leipzig und Hannah Dorset vom Leibniz-Gymnasium in Leipzig als Gewinner durch. Sie debattierten das Thema: „Sollen Bürger per Losverfahren zur Mitarbeit im Gemeinderat verpflichtet werden?“.

Die Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht auf Jugend debattiert vorbereitet. Dort verbessern sie bei Diskussionen über aktuelle schulische und gesellschaftspolitische Fragen ihre Ausdrucks- und Gesprächsfähigkeit und stärken ihre Sachkenntnis und Überzeugungskraft. Im anschließenden Wettbewerb gilt es, die neu erworbenen Kompetenzen unter fairen Regeln umzusetzen.

Bild: gemeinnützige Hertie Stiftung

„Es ist schön zu sehen, wie Schüler durch Jugend debattiert an Selbstbewusstsein gewinnen. Sie können sich besser ausdrücken und lernen frei vor anderen zu sprechen.“, so Thomas Fritzsche, vom BSZ Schkeuditz Koordinator des Projektes für den Regionalverbund Leipzig.

Mit ihrer Qualifikation für den Landeswettbewerb gewinnen die beiden Erst- und Zweitplatzierten beider Altersgruppen ein mehrtägiges professionelles Rhetorik-Training.

Bild: gemeinnützige Hertie Stiftung
Jugend debattiert ist eine Initiative des Bundespräsidenten und steht unter seiner Schirmherrschaft. Partner sind die Hertie-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung Mercator und die Heinz Nixdorf Stiftung sowie die Kultusministerkonferenz, die Kultusministerien und die Parlamente der Länder.

   

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